30 Jahre Erfahrung zum Thema Haptik
Erfinder, Haptik-Pionier, Buch-Autor, Spitzentrainer
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Qualität

Nun, vielleicht liegt es daran, dass ich direkt nach der Schule eine Ausbildung zum Fernmeldemonteur bei Siemens gemacht und im folgenden Jahr in der Werkstatt für Mess- und Regeltechnik in Köln gearbeitet habe. Denn in meiner ersten Prägung bin ich Techniker, und besonders in der Mess- und Regeltechnik gibt es nur einen Anspruch: “Es muss innerhalb der knappen Toleranzen funktionieren.”

Die Funktion steht also vor allem, und Schönreden hilft da nicht. Diese Prägung ist auch heute noch mein eigener Maßstab. Es muss funktionieren und nachweislich messbare Erfolge bringen, sonst ist es einfach nicht gut genug und damit sein Geld nicht wert. Seit den ersten Seminaren mit den Haptischen Verkaufshilfen war echtes Controlling unabdingbar. So lagen die Erfolge in der Kombination von Training und Haptischen Verkaufshilfen immer über 20% im ersten Jahr.

Qualität muss messbar und echt sein. Qualität muss aus der Substanz heraus geschaffen werden, sonst entsteht immer wieder ein JoJo-Effekt, der schon mittelfristig zu frustrierenden Rückschlägen führt.

Substanz und Qualität kommen oft nicht so lautstark dahe, dauern manchmal ein wenig länger, halten aber mehr auf Dauer. Es gibt schon genügend Dampfplauderer und überdrehte Motivationsgurus, deren Lehren – wie Parfüm – schnell verfliegen. Es gilt, Menschen zu entwickeln und nicht zu klonen oder zu verbiegen, weil jeder Mensch nunmal seine eigenen Fähigkeiten hat und oft nur die Erkenntnis braucht, welche Ziele er mit welchen Techniken erreichen kann.

Erfolg ist nicht nur eine Frage von Fleiß, Ehrgeiz und übermäßigem Arbeitseinsatz. Erfolg begründet sich vielmehr in planvollem Handeln, richtiger Zielsetzung und optimalem Einsatz der richtigen Mittel.

Wenn jemand zum Golflehrer kommt, weil er Golf spielen lernen möchte, dann braucht er auch nicht zuerst ein Motivations- und dann ein Persönlichkeitstraining, sondern er ist selbst genug daran interessiert, mit dem passenden Schläger den Ball zu treffen und richtig zu platzieren.
Auch muss man nicht den teuersten Schläger besitzen, sondern die richtigen Schläger benutzen.

Ganz abgesehen davon, dass jeder seine Sache nur so gut macht, wie er sich wirklich damit identifiziert.

Dieser Satz gilt für jeden, besonders auch für Sprecher und Trainer, denn

das erste Wirkende ist das Sein,
das zweite, was man tut
und erst das dritte, was man redet.

Man kann also nur gut lehren, was man auch leben kann.

Für diesen Anspruch stehe ich gerne ein.

Haptik – Spürbar mehr Erfolg.

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